Der Shantui LE60-X5 Elektro-Radlader ist aktuell auf Praxistour durch Deutschland. Vom Kreis Heilbronn über Nordrhein-Westfalen bis nach Hamburg sammeln wir reale Verbrauchswerte aus Kompost-, Biogas- und Recyclinganlagen – mit Ergebnissen von rund 20 bis 35 kWh pro Betriebsstunde.
Shantui LE60-X5 auf Deutschland-Tour: Echte Verbrauchswerte aus dem Praxiseinsatz
Drei Stationen. Drei unterschiedliche Einsatzprofile.
Wie hoch ist der Energieverbrauch eines elektrischen Radladers wirklich? Genau das wollen wir unter realen Bedingungen zeigen. Deshalb sammeln wir auf unserer Tour Verbrauchswerte direkt aus dem täglichen Arbeitseinsatz.
Kreis Heilbronn
Den ersten intensiven Praxiseinsatz absolvierte der Elektro-Radlader auf einer Kompostanlage im Kreis Heilbronn. Die Maschine arbeitete rund 9 Stunden ohne Zwischenladung.
Der Batteriestand sank dabei von 100 % auf rund 15 %. Der durchschnittliche Energieverbrauch lag bei etwa 35 kWh pro Betriebsstunde.
Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen änderte sich das Einsatzprofil deutlich. Hier wurde der Radlader zur Beladung von Schubbodenaufliegern an einer Biogasanlage eingesetzt.
Bei diesem Einsatz zeigte sich ein deutlich niedrigerer Verbrauch: aktuell etwa 20 kWh pro Betriebsstunde.
Hamburg

Aktuell befindet sich die Maschine in Hamburg und arbeitet dort auf einer Recyclinganlage. Das Bild zeigt den Shantui LE60-X5 direkt im realen Materialumschlag.
Auch unter diesen Einsatzbedingungen liegt der bisher gemessene Verbrauch bei rund 20 kWh pro Betriebsstunde.
Unterschiedlicher Einsatz – unterschiedlicher Energiebedarf
Praxiswerte zeigen, was wirklich möglich ist.
Die bisherigen Einsätze zeigen deutlich, wie stark der tatsächliche Energieverbrauch vom jeweiligen Arbeitsprofil abhängt. Während beim intensiveren Einsatz auf der Kompostanlage im Kreis Heilbronn rund 35 kWh pro Betriebsstunde benötigt wurden, liegen die bisherigen Werte in Nordrhein-Westfalen und Hamburg bei nur rund 20 kWh pro Betriebsstunde.
Genau diese Daten sind für uns besonders wichtig: keine theoretischen Prospektwerte, sondern reale Ergebnisse aus unterschiedlichen Betrieben und Anwendungen.
Nächste Woche geht es weiter nach Ostdeutschland.
Neue Einsatzbedingungen, neue Aufgaben und neue Verbrauchswerte. Wir dokumentieren die nächsten Stationen weiter und berichten hier über die Ergebnisse.